Es ist soweit: Am Samstag, 1. Mai eröffnet mit Alaïa Bay der erste Surf Spot in der Schweiz mit Wellen wie im Meer – eine Premiere in Kontinentaleuropa! VIP-Gäste und Profisportler – darunter die Extremsportlerin Géraldine Fasnacht, die Profi-Surferin Vahine Fierro aus Tahiti und der Schweizer Starsänger Bastian Baker – zeigten sich bei ihrem Surftest begeistert. Insbesondere die Athleten des Schweizer Surfverbands freuen sich endlich eine Trainingsstätte im Heimatland zu haben und der Teilnahme an den olympischen Spielen einen Schritt näher zu kommen. Auch Surfanfänger, Familien mit Kindern, Firmenausflügler oder sogar nicht Surfer erhaschen hier das Surffeeling Tickets für eine einstündige Surf Session gibt es für 129.- Schweizer Franken auf alaiabay.ch.

Das Warten der rund 40’000 Surfer, die es in der Schweiz gemäss dem Bundesamt für Statistik gibt, sowie der zahlreichen Fans des Surf Flairs, hat ein Ende: Ab Samstag, 1. Mai gibt es mit der Eröffnung der Alaïa Bay in der Schweiz ein unvergleichbares Mekka der Surfkultur. Bereits vor der Eröffnung liefen die Buchungen auf Hochtouren, so dass die Surf Sessions bis Ende Juni schon fast ausverkauft sind – ein paar wenige Plätze sind noch verfügbar. Auch wer kein Ticket ergattern konnte und dennoch schon vorbeikommen möchte: Ein Besuch an der Domaine des Îles in Sion lohnt sich schon nur um de schweizweit grössten Surf Shop und die Surfbrett Manufaktur zu bestaunen oder im Restaurant Twin Fin mit einer grossen Terrasse zu speisen. Von hier aus lässt sich die die Surf Action bei einer leckeren Poké Bowl an der frischen Luft überschauen – pures Feriengefühl auch für nicht Surfer.

Technologie bietet Vorteile gegenüber dem Meer

Die von der baskischen Firma Wavegarden entwickelte Wellen-Technologie simuliert als erste Surfanlage in Kontinentaleuropa das Surfgefühl wie im Meer. Sie gilt zudem als Energie effizienteste Surftechnologie weltweit und dank der Auswahl an 20 Wellentypen als Vielseitigste. Anders als bei bestehenden Surfanlagen in der Schweiz mit so genannt „stehenden Wellen“, wird alle zehn Sekunden eine neue Welle ausgelöst, die über die ganze Länge des Pools vorwärtsrollend bricht. Die Welle muss vom Surfer angepaddelt werden und kann wie im Meer über die rund 90 Meter Poollänge während circa 13 Sekunden abgeritten werden. Hingegegen muss hier auf keine Dünung gewartet werden: Surfen ist möglich zu jeder Jahres- und Tageszeit – ständig und beständig. Der zweigeteilte Pool mit Links- oder Rechtswellen bietet Platz für bis zu 40 Surfer. Nach Bristol, Melbourne und Südkorea ist Alaïa Bay in Sitten/Sion der vierte Standort weltweit.

Treffpunkt für Surfer jeden Levels

Das Angebot und die Wellentechnologie von Alaïa Bay kommt bei Profisurfern sehr gut an, wie die Surftests in den letzten Wochen gezeigt haben. Ab Mai finden Sie hier eine perfekte Trainingsstätte – aber nicht nur sie dürfen sich freuen: Der neue Surf Spot mit Alpenpanorama ist ein Treffpunkt für alle. Auch Surflaien, Familien, Gruppen oder Firmenausflügler wird ein unvergessliches Surferlebnis ermöglicht. Die Surfschule bietet je nach Bedürfnis Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene sowie auch Einzelcoachings an, so dass jede und jeder in den Genuss des Surfgefühls kommt. Bei der Buchung wählt der Kunde seine Surf Session entsprechend seinem Surf Level: Waikiki, Malibu, Advanced, Expert, Pro oder Beast. Die einstündige Einzel Surf Session gibt es für 129.– Schweizer Franken und einen Anfängerkurs für 129.– Schweizer Franken. Letzterer dauert insgesamt eineinhalb Stunden, davon 30 Minuten Training im Trockenen. Der Tarif deckt nebst dem Surf Coaching und der Surf Session auch die Mietausrüstung ab. Für Kinder bis 12-jährig sind die Preise ermässigt. Wen das Surffieber gepackt hat, der kann zwischen verschiedenen Paketen wählen oder sogar beim Alpine Surf Club Mitglied werden und von diversen Vorteilen profitieren – zum Beispiel Surfen ausserhalb der offiziellen Öffnungszeiten. Infos zu den Angeboten und Preisen gibt es auf alaiabay.ch, wo auch die Surf Sessions gebucht werden können.

Sie waren da – und das haben sie zu berichten:

Géraldine Fasnacht, Extremsportlerin Freeride Snowboard, Basejump, Wingsuit
«Dank Alaïa Bay habe ich die seltene Gelegenheit in meinem Heimatkanton am gleichen Tag zu Snowboarden einen Wingsuit-Flug zu erleben und erst noch zu surfen – eine komplett neue Sportart für mich. Das werde ich auskosten!»

Vahine Fierro, Tahitische Surf Meisterin
«Surfen mit Blick auf die Schweizer Alpen ist für mich als Insulanerin aus Tahiti surreal und höchst faszinierend. Abgesehen von diesem «Special» bietet sich Alaïa Bay als perfekten Trainingort für die Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Tokyo an, bei welchen Surfen erstmals integriert wird.»

Bastian Baker, Sänger
«Die Atmosphäre hier in der Alaïa Bay ist einfach berauschend! Es fällt mir immer noch schwer zu glauben, dass ich von nun an in der Schweiz Wellen wie im Meer surfen kann und mir etwas Urlaubsatmosphäre zwischen zwei Konzerten herzaubern kann. Bravo Alaïa!»