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INTERVIEW | LET`S GET TO KNOW LISA FILZMOSER

„Rein gerutscht in die Contest Szene“ startet Lisa Filzmoser ihre Kariere vor Jahren im Snowboarden! Verwurzelt in einer Leidenschaft fühlt sie sich jedoch nie wirklich wohl, in diesem eher dominanten und mit stetigem Druck verbundenen Contest Gefühl wobei sie sich bald wieder löst und ihre Zeit mehr und mehr beim Freeriden verbringt. Lisa gehört zu den Ladies, die ihre erlernten Park skills auch im Backcountry ausleben wobei jeder ihrer runs eine geladene Portion Style mit sich bringt! Jetzt ein paar Jahre später, liebt und lebt sie das Snowboarden noch immer und begeistert uns auch heute noch mit ihren verschiedensten Trips, zu den besten Wellen oder nach Alaska, in die unberührte Traumwelt! Lasst uns eintauchen, denn wir hatten die Chance mit Lisa über ihre Zeit als Pro und ihr jetziges Leben zu plaudern – Let`s get to know Lisa Filzmoser!

tordrillos14_lisafilzmoser_mf_9430_bymarkusfischerFoto by: Fischi

Liebe Lisa, Danke das du dir die Zeit nimmst mit uns zu plaudern. Wie geht es dir und was machst du gerade so?

Hey! Mir geht´s gut, ich bin in Innsbruck und genieße den Herbst. Im Moment geniesse ich es zu wandern bisschen zu biken und mich dabei auszupowern! Nebenbei liebe ich es an verschiedenen Siebdrucken mit Zeichnungen von mir zu arbeiten. Außerdem arbeite ich als Physiotherapeutin und studiere Osteopathie. Und morgen geht’s zum ersten Mal auf den Gletscher Snowboarden – YUHU! Lisa

Wen wir ein paar Jahre zurück spulen, denken wir an die Lisa die unter den besten Snowboarderinnen in Europa mit viel Style und „know how“ rockte! Was sind so deine besten Erlebnisse wen du an deine Profi Zeit zurück denkst?

Es gab so viele tolle und lustige Erlebnisse mit so vielen tollen Menschen! Catboarden in Kanada mit langen Powder Abfahrten mit so gutem Terrain war immer der absolute Hammer. Die Reisen nach Island für Nikita, vor allem die Leute rund um Heida & Runar. Island ist ein wunderbares Land, so mystisch und rau.

Ich denke jedoch Alaska war das Highlight für mich, diese Weite, die vielen Gletscher, die steilen Runs an denen der Schnee klebt und vor allem die 11 Nächte campen im Nirgendwo auf einem Gletscher mit einer lustigen Crew. Es ist schon sehr befriedigend wenn man seine Lines hiked und sich mit jedem freuen kann.

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Deine Kreativität hast du durchs Band im Park wie auch beim Backcountry durchgezogen, was wahr und ist dir noch immer am wichtigsten beim Snowboarden?

Der Spaß – Es ist noch immer so, wenn ich die ersten Turns der Saison auf einer stinknormalen Piste ziehe, dann macht das schon Riesen Spass. Snowboarden ist einfach geil!

 

Warum hast du dich aus dem Profi Level zurückgezogen?

Ich wollte etwas neues Lernen. Und da ich durch ein paar Verletzungen beim Snowboarden mit Physiotherapie in Verbindung kam, entschied ich mich für die Ausbildung. Es macht mir sehr viel Spass als Physiotherapeut zu arbeiten.

 

Du bist noch immer sehr aktive im Winter wie auch im Sommer und nebst dem Snowboarden gehört auch das Surfen zu deinen Grossen Leidenschaften. Wie entstand dass?

Als ich 16 war, sah ich eine Werbung für ein Surfcamp in Frankreich und dachte mir dass will ich lernen. Nach dem ersten Tag war ich mit dem Surffieber infiziert. Am Anfang war ich noch nicht so viel mit dem Surfboard unterwegs. In den letzten 10 Jahren versuche ich mit meinen Freunden immer neue Surfspots zu entdecken und auch andere Kulturen kennenzulernen.

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Siehst du eine Verbindung zwischen dem Surfen und dem Snowboarden für dich?

Das Brett mit dem man gleitet und das tolle Gefühl. Jedoch ist Surfen für mich superschwierig und stellt eine große Herausforderung dar, was es auch wieder so reizvoll macht, wenn man mal ein Erfolgserlebnis hat. Aber auch nur im Wasser zu sitzen find ich schon sehr angenehm und beruhigend. Sowie am Berg zu sein und einfach die Natur zu genießen.

 

Welche Ziele hast du für den kommenden Winter 2016/17 und wo trifft man dich an?

Den Winter zu genießen und auszukosten, rundum Innsbruck. Powdern und Splitboarden gehen mit meinen Freunden und vielleicht nochmal dazwischen zum surfen wohin.

 

Hättest du noch einen Tipp für unsere Leserinnen, denn dir immer sehr stark am Herzen liegt im Boardsport Allgemein?

Macht das was euch Spaß macht und wofür ihr brennt mit Enthusiasmus und Passion!

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