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Leichtfüssig unterwegs – mit dem Vertex Speed Low von Arc’teryx

Trail­run­ning bedeu­tet für mich Frei­heit: raus aus dem All­tag, rein in die Natur, den eige­nen Rhyth­mus fin­den – Schritt für Schritt, Höhen­me­ter für Höhen­me­ter. Dabei ist der rich­ti­ge Schuh für mich das A und O. Einer mei­ner aktu­el­len Favo­ri­ten auf rei­nen Trail­stre­cken: der Ver­tex Speed Low Damen von Arc’­te­ryx.

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NaomiTitelbild
Text & Bil­der — Nao­mi Koepf­li

War­um ich ihn lie­be? Ganz ein­fach: Der Ver­tex Speed Low Damen von Arc’­te­ryx ist ultra­leicht und trotz­dem erstaun­lich sta­bil – eine sel­te­ne Kom­bi­na­ti­on, die beson­ders auf tech­ni­schen Trails Gold wert ist. Berg­auf gibt der Ver­tex Speed Low Damen von Arc’­te­ryx mir das Gefühl, bei­na­he zu flie­gen. Und berg­ab bie­tet er mir genau das Mass an Kon­trol­le, das ich brau­che, um mich sicher zu füh­len. Die Pass­form ist ange­nehm, der Grip top – gera­de auf alpi­nen Trails mit losem Unter­grund oder Fels zeigt der Schuh, was er kann.

Mein Tipp beim Kauf: Trail­schu­he immer eine Num­mer grös­ser wäh­len!

Bonus­punkt: Ich nut­ze den Ver­tex Speed Low Damen von Arc’­te­ryx auch super ger­ne als Zustiegs­schuh zum Klet­tern – sei­ne Leich­tig­keit und Tritt­si­cher­heit machen ihn zum idea­len Beglei­ter für Tou­ren, bei denen man sich zwi­schen Trail und Fels bewegt.

Klei­ner Hin­weis, den du wis­sen soll­test: Auf dem Asphalt fühlt sich der Ver­tex Speed Low Damen von Arc’­te­ryx weni­ger zuhau­se. Für soge­nann­te Mixed Runs – also Tou­ren mit einem höhe­ren Stras­sen­an­teil – ist die Dämp­fung eher straff und weni­ger kom­for­ta­bel. Das heisst nicht, dass er dort nicht funk­tio­niert – aber er spielt sei­ne Stär­ken ganz klar auf natur­be­las­se­nen Wegen, Sin­gle­trails und tech­ni­schen Abschnit­ten aus. Wer dort unter­wegs ist, wird den Ver­tex Speed Low von Arc’­te­ryx lie­ben.

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Trailrunning – meine Tipps für den Einstieg:

Wenn du gera­de erst mit dem Trail­run­ning beginnst oder es mal aus­pro­bie­ren möch­test, hier ein paar Lear­nings aus mei­ner eige­nen Erfah­rung:

  • Star­te lang­sam: Die Trails for­dern ande­re Mus­keln und mehr Koor­di­na­ti­on als fla­che Läu­fe. Gib dei­nem Kör­per Zeit, sich an die neu­en Rei­ze zu gewöh­nen.
  • Tech­nik vor Tem­po: Kon­zen­trie­re dich auf dei­nen Schritt, beson­ders berg­ab. Kur­ze Schrit­te, auf­rech­ter Ober­kör­per und der Blick ein paar Meter vor­aus hel­fen beim siche­ren Lau­fen.
  • Weni­ger ist mehr: 5 km Trail kön­nen sich anstren­gen­der anfüh­len als 10 km auf Asphalt – das ist völ­lig nor­mal. Hör auf dei­nen Kör­per.
  • Genies­sen statt het­zen: Lass die Uhr mal zu Hau­se. Trail­run­ning bedeu­tet auch: Pau­sen machen, Aus­sicht genies­sen, viel­leicht mal ste­hen blei­ben und durch­at­men.

Du möch­test Trail­run­ning aus­pro­bie­ren? Mach’s! Viel­leicht nicht gleich den höchs­ten Gip­fel, aber ein klei­ner Pfad im Wald oder ein Flow­trail in den Hügeln rei­chen für den Anfang völ­lig aus. Der Rest kommt mit jedem Schritt.

Bleib dran – und keep on run­ning!

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