Leichtfüssig unterwegs – mit dem Vertex Speed Low von Arc’teryx
Trailrunning bedeutet für mich Freiheit: raus aus dem Alltag, rein in die Natur, den eigenen Rhythmus finden – Schritt für Schritt, Höhenmeter für Höhenmeter. Dabei ist der richtige Schuh für mich das A und O. Einer meiner aktuellen Favoriten auf reinen Trailstrecken: der Vertex Speed Low Damen von Arc’teryx.


Warum ich ihn liebe? Ganz einfach: Der Vertex Speed Low Damen von Arc’teryx ist ultraleicht und trotzdem erstaunlich stabil – eine seltene Kombination, die besonders auf technischen Trails Gold wert ist. Bergauf gibt der Vertex Speed Low Damen von Arc’teryx mir das Gefühl, beinahe zu fliegen. Und bergab bietet er mir genau das Mass an Kontrolle, das ich brauche, um mich sicher zu fühlen. Die Passform ist angenehm, der Grip top – gerade auf alpinen Trails mit losem Untergrund oder Fels zeigt der Schuh, was er kann.
Mein Tipp beim Kauf: Trailschuhe immer eine Nummer grösser wählen!
Bonuspunkt: Ich nutze den Vertex Speed Low Damen von Arc’teryx auch super gerne als Zustiegsschuh zum Klettern – seine Leichtigkeit und Trittsicherheit machen ihn zum idealen Begleiter für Touren, bei denen man sich zwischen Trail und Fels bewegt.


Kleiner Hinweis, den du wissen solltest: Auf dem Asphalt fühlt sich der Vertex Speed Low Damen von Arc’teryx weniger zuhause. Für sogenannte Mixed Runs – also Touren mit einem höheren Strassenanteil – ist die Dämpfung eher straff und weniger komfortabel. Das heisst nicht, dass er dort nicht funktioniert – aber er spielt seine Stärken ganz klar auf naturbelassenen Wegen, Singletrails und technischen Abschnitten aus. Wer dort unterwegs ist, wird den Vertex Speed Low von Arc’teryx lieben.
Trailrunning – meine Tipps für den Einstieg:
Wenn du gerade erst mit dem Trailrunning beginnst oder es mal ausprobieren möchtest, hier ein paar Learnings aus meiner eigenen Erfahrung:
- Starte langsam: Die Trails fordern andere Muskeln und mehr Koordination als flache Läufe. Gib deinem Körper Zeit, sich an die neuen Reize zu gewöhnen.
- Technik vor Tempo: Konzentriere dich auf deinen Schritt, besonders bergab. Kurze Schritte, aufrechter Oberkörper und der Blick ein paar Meter voraus helfen beim sicheren Laufen.
- Weniger ist mehr: 5 km Trail können sich anstrengender anfühlen als 10 km auf Asphalt – das ist völlig normal. Hör auf deinen Körper.
- Geniessen statt hetzen: Lass die Uhr mal zu Hause. Trailrunning bedeutet auch: Pausen machen, Aussicht geniessen, vielleicht mal stehen bleiben und durchatmen.
Du möchtest Trailrunning ausprobieren? Mach’s! Vielleicht nicht gleich den höchsten Gipfel, aber ein kleiner Pfad im Wald oder ein Flowtrail in den Hügeln reichen für den Anfang völlig aus. Der Rest kommt mit jedem Schritt.
Bleib dran – und keep on running!
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