Welche Hintergründe haben eigentlich die diversen Tails und Finnen? Die Surfboard Set Ups werden von Jahr zu Jahr immer spannender, wobei man rasch den Überblick verlieren kann. Darum erklären wir dir in diesem Beitrag was die Unterschiede sind, wie sie sich auf dein Surf-Manövrieren auswirken und auf was es sich zu achten lohnt!

T A I L S

S Q U A S H

Nebst dem Round Tail die häufigste Form. Sehr wendig und somit gut für radikale Manöver.

R O U N D

Durch die Rundung mehr Halt als beim Square Tail. Deutlich wendiger als das Pin Tail, da es breiter ist.

S W A L L O W

Eine Kombination aus Square und Pin Tail. Schnell und trotzdem wendig.

P I N

Hohe Stabilität und viel Halt. Also nicht so wendig. Gut für grosse Wellen, wo hohes Tempo wichtig ist.

F I N N E N

S I N G L E

Die einzelne, zentriert eingesetzte grosse Finne macht das Board sehr stabil. Dafür braucht man auch viel Kraft auf dem Tail um Turns zu machen.

T W I N

Meistens beim Retro Fish eingesetzt als Set-Up mit zwei grossen Finnen. Schnell und stabil beim gerade Surfen, dafür sehr instabil bei Turns.

T H R U S T E R

Das Setup mit drei Finnen wird bei Shortboards wohl am häufigsten eingesetzt. Diese Set-up ist sehr wendig und ist trotzdem sehr stabil.

Q U A D

Vier seitlich eingesetzte Finnen bieten viel Auftrieb und Geschwindigkeit und ist somit gut für schwache wellen. Zwischenstufe von Twin zu Thruster.